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 Sonderausstellung "Satirezeichnungen von Mathilde Riede-Hurt" im Dorfmuseum «Alter Dreschschopf» Mumpf
 
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Zusammenfassung:
Beschreibung: Die Zeichnungen und Skizzen sind mit viel Witz und Ironie gefertigt, oft spürbar verbunden mit ihrem schicksalshaften Lebensweg. Riede-Hurt wechselte aus dem beschaulichen Mumpf 1934 durch ihre Heirat nach Ludwigshafen und durchlebte als Neu-Deutsche den ganzen Sumpf und das totale Elend des damaligen Deutschland. Nach dem Krieg erlangte sie erst nach mehrmaligen Anläufen durch einen Trick 1948 wieder die Schweizer Staatsbürgerschaft. Sie wurde auch dadurch zu einer scharfen Beobachterin des politischen Geschehens. Sie versah ihre zeitkritischen Zeichnungen mit ätzend-spitzer Feder. Sie tat dies mit einer gewissen Streitlust, aber auch aus dem Mut zur Verantwortung. So sind auch die ausgestellten und von ihr damals kommentierten Zeichnungen zu verstehen. Sie hatte ihre eigene Sicht zu Recht, Lüge, Neid, Frauenpower, politischen Tagesthemen usw. Auch die damaligen Bundesräte Furgler und Aubert und auch Gorbatschow bekommen ihr Fett weg.

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